ecoPi-Rekorder mit Solarpaneel an einem Baumstamm im Wald

ecoPi.
Umweltmonitoring der Zukunft

Intelligente Erfassung und Analyse ökologischer Daten – autonom im Feld, KI-gestützt ausgewertet und nahezu in Echtzeit verfügbar.

Automatisiertes Monitoring

So einfach geht's!

  1. Konfigurieren Hardware für das Projekt konfigurieren.
  2. Installieren ecoPi, Akku & Solarpanel installieren und anschließen.
  3. Aufnehmen Automatisches Einschalten nach gewähltem Aufnahmeregime.
  4. Auswerten Direkte Auswertung vor Ort auf dem ecoPi mit KI-Modellen.
  5. Übertragen Hochladen der Ergebnisse nach Abschluss der Aufnahme.
  6. Validieren Bereitstellung der Daten im ecoPi-Dashboard.

Der Workflow im Detail

Warum ecoPi

Was mit dem ecoPi möglich ist

  • Langzeiterfassung an beliebig vielen Standorten

    Autarke Erfassung kontinuierlich über Wochen oder Monate – auch an schwer zugänglichen Standorten und über große Untersuchungsgebiete hinweg.

  • Ergebnisse direkt nutzen

    Die KI-Auswertung läuft auf dem ecoPi, Ergebnisse stehen nahezu in Echtzeit bereit – Maßnahmen lassen sich noch während des laufenden Projekts anpassen.

  • Belastbare & reproduzierbare Daten erhalten

    Jede Detektion ist prüfbar, die Methodik standardisiert – Rohdaten und Auswertungen bleiben langfristig nachvollziehbar.

  • Flexibel konfigurierbar für die eigene Fragestellung

    Sensoren, Aufnahmezeiten und KI-Modelle werden vor oder während des Einsatzes auf Ihr Projekt abgestimmt.

Zur Technik dahinter

Der ecoPi im Einsatz

Anwendungsbereiche

  • ecoPi-Rekorder im Feuchtgebiet

    Biodiversitätsmonitoring

    Dauerhafte akustische Erfassung an schwer zugänglichen oder störungssensiblen Standorten – über Wochen und Monate, weitgehend ohne Wartung.

  • ecoPi-Rekorder im Auerhuhn-Habitat

    Wildtiermanagement

    Live-Zugriff auf Ihre Daten – ideal für die zeitnahe Erfolgskontrolle oder zeitkritische Maßnahmen wie Besucherlenkung oder Wiesenmahd.

  • Infotafel mit QR-Code im Botanischen Garten

    Umweltbildung

    Monitoring-Ergebnisse öffentlich erlebbar machen – über Infotafeln, Bildschirme in Besucherzentren oder die eigene Homepage.

Projektbeispiele ansehen

ecoPi im Feld

Projekte weltweit Live

Weltkarte der Regionen, in denen ecoPi-Geräte im Einsatz sind: 32 Standorte auf 5 Kontinenten, dazu 3 Projektstandorte in Mitteleuropa und der Firmensitz in Freiburg. Dicht beieinanderliegende Standorte sind zu einer Gruppe mit Anzahl zusammengefasst. Genaue Koordinaten werden nicht veröffentlicht.

© MapTiler & OpenStreetMap contributors

Projektpartner

Regierungspräsidium Freiburg
Technische Universität Chemnitz
Cornell Lab of Ornithology – Cornell University
ZSW – Zentrum für Solarenergie- und Wasserstoff-Forschung
Regierungspräsidium Karlsruhe
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Universität Kassel
Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik
Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Universität Aarhus
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
DDA – Dachverband Deutscher Avifaunisten
NABU Südbaden
NABU Baden-Württemberg
Nationalpark Bayerischer Wald
Schweizerische Vogelwarte
BirdLife Schweiz
LBV – Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern
Nationalpark Gesäuse Österreich
Biosphärengebiet Schwarzwald
Naturschutzzentrum Wurzacher Ried
LPO Alsace
4dignity e. V.
Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz
Naturforschende Gesellschaft Altenburg e. V.
ARSU GmbH – Arbeitsgruppe für regionale Struktur- und Umweltforschung
Orniplan AG
INULA GbR – Institut für Naturschutz und Landschaftsanalyse
SWILD – Stadtökologie, Wildtierforschung und Kommunikation
ABL Freiburg – Büro für Landschaftsökologie
WIGES – Wasserbauliche Infrastruktur mbH
Planungsgruppe Grün
Bundesamt für Naturschutz

Offizieller wissenschaftlicher Kooperationspartner von BirdNET.

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