Die Technik hinter dem ecoPi
Solide Hardware & fein abgestimmte Software
Ein Monitoring mit dem ecoPi bedeutet: Autarker Betrieb. Modulare Sensorik. Langzeitaufnahmen. KI-Analyse auf dem Gerät. Fernzugriff. Übersichtliche Daten-Plattform. Prüfbare Daten.
Autonom und robust
Solarpaneele und Lithium-Ionen-Akkus ermöglichen einen Betrieb über Wochen oder Monate ohne Wartung vor Ort. Das robuste Gehäuse schützt die Elektronik im Feldeinsatz.
Skalierbare Energieversorgung
Das Energiesystem kombiniert Lithium-Ionen-Akkus mit Solarpaneelen. Beide lassen sich an Standortbedingungen und Projektdauer anpassen – von wenigen Wochen bis zu mehreren Monaten Dauerbetrieb.
Energiesparende Betriebszyklen
Das System aktiviert sich nur während geplanter Aufnahmezeiten und bleibt dazwischen inaktiv. Das reduziert den Energieverbrauch und verlängert die mögliche Laufzeit.
Schutzgehäuse
Das robuste Gehäuse schützt die Elektronik vor direkter Nässe, Staub oder Witterungseinflüssen und ist daher bestens für den Außeneinsatz geeignet.
Modulare Sensorik
Je nach Projektanforderung lässt sich der ecoPi um andere Sensorik erweitern – z. B. Kamera, Lautsprecher oder Sensoren für abiotische Parameter wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
Flexible Sensor-Konfiguration
Der ecoPi basiert auf einer Raspberry-Pi-Plattform und lässt sich modular erweitern: Mikrofon, Kamera, Lautsprecher oder Sensoren für Temperatur und Luftfeuchtigkeit – je nach Bedarf kombinierbar.
Projektspezifischer Aufbau
Sensorkonfiguration und Aufnahmeeinstellungen werden individuell auf Ihre Forschungsfrage, Zielarten und Lebensräume abgestimmt – so unterstützt dieselbe Basisplattform vielfältige ökologische Projekte.
Individuelle Erweiterbarkeit
Die modulare Architektur des ecoPi-Systems ermöglicht es, flexibel neue Erweiterungen einzubinden. Ihr Projekt benötigt einen spezifischen Sensortyp? Gerne entwickeln wir auch individuelle Erweiterungen mit Ihnen!
Hochwertige Komponenten
Eine eigens entwickelte Platine für Energiemanagement und Audioaufnahme liefert rauscharme Daten in Feldqualität.
Eigene Platine für Audio und Energiemanagement
Eine eigens entwickelte Platine steuert Betriebszyklen und Audioaufnahme getrennt voneinander – das ermöglicht eine präzise Steuerung beider Funktionen.
Rauscharme Audioaufnahmen
Ein hochwertiger Analog-Digital-Wandler sorgt für detailreiche, rauscharme Aufnahmen. Ein Hochpassfilter reduziert bereits in der Hardware Störgeräusche durch Wind oder Vibration – für bessere Ergebnisse bei KI-Analyse und manueller Auswertung.
Feldtaugliche Qualität
Alle Komponenten sind für den dauerhaften Feldeinsatz ausgelegt – stabile Stromversorgung und robuste Elektronik sorgen für konstant hohe Datenqualität über den gesamten Einsatzzeitraum.
KI direkt auf dem Gerät
KI-Modelle laufen direkt auf dem Rekorder. Arten werden vor Ort identifiziert – übertragen wird nur das Relevante.
Erkennung auf dem Gerät
KI-Modelle analysieren Aufnahmen direkt auf dem ecoPi. Detektionen werden automatisch erkannt und mit Art, Zeitpunkt und Konfidenzwert gespeichert. Da die Verarbeitung lokal erfolgt, müssen keine vollständigen Audiodaten übertragen werden – das spart Bandbreite und Energie.
Austauschbare Modelle
Standardmäßig läuft der ecoPi mit dem aktuellen BirdNET-Modell, lässt sich aber jederzeit austauschen oder aktualisieren – auch mit selbst trainierten Modellen für andere Artengruppen. Der Wechsel erfolgt per Mobilfunkanbindung, ohne physischen Zugriff auf das Gerät.
Audio-Archiv
Die Audio-Rohdaten bleiben komplett gespeichert (FLAC-Format) und stehen später für nochmalige Auswertungen durch aktualisierte oder erweiterte KI-Modelle zur Verfügung.
Software-Konfiguration & Management
Aufnahmepläne, Zielartenlisten und Erkennungsparameter werden flexibel über Weboberflächen konfiguriert – vor oder während des Feldeinsatzes.
Flexible Projektkonfiguration
Aufnahmeparameter wie Intervalle, aktive Zeiten, Zielartenlisten, Detektionsschwellen und KI-Modelle werden über eine Weboberfläche festgelegt – vor dem Einsatz oder jederzeit per Mobilfunk während des laufenden Betriebs, ganz ohne Vor-Ort-Termin.
Flottenmanagement
Bei Projekten mit mehreren Standorten lassen sich Konfigurationen, Software-Updates und Modelländerungen zentral verwalten und gleichzeitig an alle oder ausgewählte ecoPis verteilen.
API-Zugriff
Detektionen, Aufnahmen und Gerätestatus lassen sich über eine API abfragen. Das ermöglicht die Integration in eigene Analyse-Pipelines, GIS-Systeme oder projektspezifische Datenbanken.
Fragen zur Technik des ecoPi?
Ob Sensorik, KI-Modelle oder Firmware-Updates – wir beraten Sie gerne zur passenden Konfiguration für Ihr Projekt.